Die junge Claudia arbeitet hart daran, Karriere als Opernsängerin zu machen. Eines Abends verändert ein Handtaschendiebstahl ihr Leben. Sie verliert ihre Eintrittskarte zur Oper und ihren Schuh. Doch der Finder ist der unkonventionelle Künstler Paul, der das Leben der konservativen Claudia gründlich durcheinander bringt.

Eine Art komödiantischer Problem-, Beziehungs- und Selbstfindungsfilm, der wohl in erster Linie für Frauen interessant ist. Die Zeitschrift Zoom schrieb: "Soundtrack und Inszenierung sind gekonnt gestaltet, doch ist die Geschichte um die Selbstfindung Claudias mit zu vielen Klischees angereichert und ihre Motivationen in der Handlung selbst zu wenig glaubhaft verankert." Der Film ist das Regie-Debüt der Schweizerin Gitta Gsell.