Vier Geschichten aus der serbischen Hauptstadt Belgrad: der junge Taxifahrer Stefan erlebt mit der französischen Chansonsängerin Silvie sein blaues Wunder. Die Konzert-Organisatorin Melita hingegen führt ein Doppelleben. Denn nachts verwandelt sie sich in eine gut bezahlte Domina, die heimlich in ihren Sklaven, einen US-Diplomaten, verliebt ist. Der deutsch-türkische Geschäftsmann Orhan indes gerät an das alkoholkranke Zimmermädchen Jagoda und die Polizistin Djurdja verrät ihrem Mann in spe vielleicht ein dunkles Geheimnis zu viel ...

Und wieder einer jener Werke aus dem filmisch zweitklassigen Serbien, das hier kaum ein Publikum finden wird. Zu zusammenhanglos sind die vier Episoden, zu unglaubwürdig einige der Geschichten, zu nervig die Charaktere und zu hässlich die Stadt. So gibt es eigentlich nicht einen Grund, sich diesen Film überhaupt anzuschauen!



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