Auch in einer deutschen Großstadt hinterlässt das Attentat vom 11. September 2002 seine Spuren. Fünf Menschen überdenken ihr Leben, ihre derzeitige Situation und ihre jeweiligen Beziehungen. So entfernt sich ein pakistanischer Moslem mehr und mehr von seiner deutschen Frau; ein Schriftsteller entwickelt sich vom Gentechnik-Kenner zum Fundamentalismus-Experten und ein Vermögensberater verliert durch den Anschlag eigenes Vermögen.

Max Färberböck verarbeitet in seinem Episodenfilm recht unterschiedliche Reaktionen auf den 11. September 2002 und schildert Veränderungen im deutschen Alltag. Das Ganze ist recht betulich erzählt und wenig spektakulär. Leider kommt hier zu oft schiere Langeweile auf.