Lemohang Moseses Dokumentarfilm verbindet Erinnerung und Gegenwart in traumhaften Bildern. Nach der Rückkehr in seine namenlose Heimatstadt erkundet er seine Kindheit – nicht als Suche nach Antworten, sondern nach dem verlorenen Selbst. Zwischen Entwurzelung und Zugehörigkeit entsteht eine Elegie über die Unausweichlichkeit von Verlust. Eine poetische Hommage an das Kino.