Sie hat es wieder getan: Schauspielerin und Moderatorin Nina Bott zeigt sich zum dritten Mal im Playboy-Magazin. In der Juni-Ausgabe 2017 ziert sie das Titelbild und verrät im Interview, wie sie über das Thema Kiffen denkt.

Nein, so nervös, dass sie die Nacht zuvor habe nicht schlafen können, sei sie nicht gewesen, erklärt Nina Bott. Allerdings habe sie kurz darüber nachgedacht, ob es nicht merkwürdig ist, sich von einem Kumpel für den Playboy ablichten zu lassen, denn Fotograf Paul Ripke ist ein guter Freund der Moderatorin. Hinterher, so ihr Fazit, war es "supercool" und die Fotos "sind toll geworden".

Für die 39-Jährige war es in der Tat nicht das erste Mal, dass sie für den Playboy die Hüllen fallen ließ. Bereits im Februar 2002 und im Februar 2012 war sie in dem Magazin zu sehen. Als Routine möchte sie ein solches Shooting dennoch nicht bezeichnen. Zumal sie jetzt etwas ganz anderes machen wollte, als klassische Strandmotive.

Es ging in das "Park­hotel 1970", das tatsächlich schwer an die 70er Jahre erinnert. "Diese Location ist alles andere als klassisch. Eigentlich grottenhässlich", sagt Nina Bott. Und ergänzt: "Aber eben trotzdem ein richtig cooles Hotel."

"Ich finde Kiffen nicht dramatisch"

Darauf angesprochen, dass die Hippies in der damaligen Zeit gerne Marihuana geraucht hätten, reagiert sie locker. Es habe mal einen Kollegen gegeben, der sie überredet habe, es auszuprobieren, "aber das funktioniert nicht, wenn man bisher noch nicht mal eine Zigarette geraucht hat." Generell müsse sie sagen, "dass ich Kiffen jetzt nicht dramatisch finde."

Im Fernsehen ist Bott derweil als Moderatorin für das Vox-Magazin "Prominent!" zu sehen. Seit Oktober 2016 moderiert sie das Format im Wechsel mit Amiaz Habtu. Bekannt wurde sie u.a. für ihre Rolle in der RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", in der sie von 1997 bis 2005 als Cora Hinze zu sehen war.

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