Andreas Giebel: Trotz Amputation weiter bei "Watzmann ermittelt"
Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass sich der Kabarettist und Schauspieler Andreas Giebel (68) einer Fußamputation unterziehen musste. Zunächst war unklar, wie es danach mit seiner Rolle in der ARD-Serie "Watzmann ermittelt" weitergehen würde – nun hat sich der Sender geäußert.
Dem Eingriff gingen jahrelange gesundheitliche Beschwerden voraus. Demnach litt Giebel an einer angeborenen Fehlstellung des rechten Mittelfußes, die immer wieder zu Problemen führte. Durch eine falsch sitzende Einlage habe sich dann eine offene Wunde gebildet, die nicht mehr verheilte, berichtete "Bild". Dies machte letztlich die Amputation notwendig.
Ob und welche Auswirkungen dies für seine Rolle als Kommissar Benedikt Beissl in "Watzmann ermittelt" hat, war zunächst nicht bekannt. Nun erklärte die ARD gegenüber der "Abendzeitung", das Giebel in seiner Rolle auch weiterhin fest zum Hauptcast der Serie gehöre.
Achte Staffel von "Watzmann ermittelt" wird bereits gedreht
"Die Dreharbeiten zur achten Staffel der beliebten ARD-Vorabendserie 'Watzmann ermittelt' haben am 16. Juni in Berchtesgaden und der umliegenden Region begonnen", so heißt es. Weitere Auskünfte wollte die ARD mit Verweis auf den Schutz von Giebels Privatsphäre nicht geben. Damit gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass sich an Giebels Rolle in der Serie etwas ändern wird.
Andreas Giebel steht bereits seit Jahrzehnten vor der Kamera. Zu seinen bekanntesten Rollen gehören seine Auftritte in "München 7", "Tatort", "Die Rosenheim-Cops" und "Ossi's Eleven". In der Krimi-Serie "Watzmann ermittelt" spielt er seit 2019 die Rolle des Kommissars Benedikt Beissl.
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Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH