Ultimate Survival Alaska (2013)

Ultimate Survival Alaska

SERIE • 3 Staffeln • Reality TV, Dokumentationen • Vereinigte Staaten von Amerika • 2013 - 2015
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Ultimate Survival Alaska (2013)

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Inhaltsbeschreibung

Drei Teams, die aus Alaskas härtesten Outdoor-Abenteurern bestehen, versuchen, eine Expedition von nahezu epischen Ausmaßen zu überleben. Die Kameras haben dieses Erlebnis, das an die Grenzen geht, hautnah begleitet. In zehn packenden Episoden wird dokumentiert, wie sich die hartgesottenen Abenteurer ihren Weg Stück für Stück quer durch die spektakuläre und brutale Landschaft Alaskas bahnen, durch eine gnadenlose Ecke der Welt, für die der Mensch nicht geschaffen ist. Während die Survival-Spezialisten ihrer Route durch eine der lebensfeindlichsten Gebiete der Erde folgen, müssen sie sich alleine auf ihre Überlebensfähigkeiten verlassen, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden und in Extremsituationen zum Vorschein kommen.

Originaltitel
Ultimate Survival Alaska
Produktionsland
Vereinigte Staaten von Amerika
Originalsprache
Englisch
FSK
12
Untertitel
Nein

Episodenguide

1. Staffel 1 (10 Episoden • 2013)
Sie gehören zu den zähesten und extremsten Survival-Experten, die Alaska zu bieten hat. Acht außergewöhnliche Männer stellen sich dem ultimativen Überlebenstest unter arktischen Bedingungen, wie sie nur National Geographic inspirieren kann. Mit nichts als ihrem Instinkt und ihrer Erfahrung werden sie, nachdem sie mit einem Buschflugzeug mitten in der alaskischen Wildnis ausgesetzt wurden, durch verräterische Gletschertäler, kahle Bergrücken und hohe Gipfel navigieren. Dabei kämpfen sie gegen Hunger, gefährliche Raubtiere und tückische Wetterbedingungen. Wie die ursprünglichen National Geographic-Forscher gibt es für diejenigen, die erfolgreich sind, keinen großen Preis, sondern nur den hart erkämpften Stolz, die gnadenlosen Herausforderungen der Natur gemeistert zu haben. Es ist ein epischer Wettkampf, bei dem der einzige Preis das Überleben ist.
01
Arktische Hölle
Acht der härtesten Abenteurer Alaskas brechen zu einer Expedition auf, die in zehn Etappen über fast 5.000 Kilometer quer durch die extrem menschenfeindliche Landschaft Alaskas führt. Für die Teilnehmer ist es der ultimative Survival-Trip unter arktischen Bedingungen – eine Tour, die von NATIONAL GEOGRAPHIC ins Leben gerufen wurde. Kein Zelt, kein Telefon, keine Uhr und kein Navigationssystem. Die einzige Aufgabe ist, mit dem zu überleben, was man im Gepäck hat. Ihre Reise beginnt dort, wo Amerikas Grenze den Polarkreis berührt, in der unwirtlichen Brooks Mountain Range. Nach der Landung müssen die Männer in 72 Stunden etwa 80 Kilomete
02
Fluß ohne Wiederkehr
Auf der zweiten Etappe ihrer 5.000 Kilometer langen Reise durch die Wildnis Alaskas erreichen die acht zähen Abenteurer den gewaltigen Yukon-River. Diese Phase der Expedition kann also ziemlich feucht werden. Um ihren Zielort zu erreichen, müssen die Männer eine 300 Kilometer lange Strecke mit wilden Stromschnellen bewältigen. Dazu teilen sie sich in zwei Teams auf und bauen zwei Flöße. Mountain-Man Marty Raney übernimmt die Führung einer der Crews, zu der neben ihm Willi, Brent, Tyler und seine Sohn Matt gehören. Sie bauen ein riesiges Floß, das fast zwei Tonnen wiegt, und hoffen, dass es robust genug ist, um die Stromschnellen zu überqueren.
03
Durch Schnee und Eis
Auf der dritten Etappe der Expedition präsentiert sich Alaska mit neuen Herausforderungen. Lawinengefahr, zwei Tonnen schwere Eisberge,über 30 Kilometer Gletscher und 90 Meter hohe Klippen in den Todrillo Mountains bringen die Teilnehmer körperlich und mental an ihre Grenzen. Sie haben 72 Stunden Zeit für eine brutale 40-Kilometer-Wanderung durch gefrorenes, unwirtliches Ödland, das die Männer bis zum schwierigen Gelände des Triumvirat-Gletschers führt. Kaum in den Bergen angekommen, teilt sich die Expedition in drei Gruppen auf. Der Kletterexperte Willie Prittie überzeugt sein Team, sich über das 90-Meter-Kliff abzuseilen.
04
Weg durchs Wasser
Auf der vierten Etappe ihrer Expedition haben die acht Abenteurer alle Hände voll zu tun, ihre Köpfe über Wasser zu halten, während sie versuchen, die Whitewater-Stromschnellen des Talachulitna River zu meistern. Wochenlang hat es ohne Unterlass geregnet, und so wurden die Wasserläufe zu reißenden Flüssen. Schon bald werden die Entdecker mit der Tatsache konfrontiert, dass sie nichts mehr zu essen haben. Kletterspezialist Willie Prittie, der Hundeschlittenrennen-Champion Dallas Seavey und sein Bruder Tyrell gehen zuerst im Hochland jagen, bevor sie sich auf den Fluss begeben.
05
Im Land der Bären
Etwa nach der Hälfte ihrer 3.000-Meilen-Expedition stoßen die Abenteurer auf Alaskas berühmten Bären- Highway. Umgeben von mehr als 2.000 Braunbären, startet ihre Route unter nahezu apokalyptischen Bedingungen im „Tal der zehntausend Dämpfe“. Die Männer haben nur 72 Stunden Zeit, um die über 50 Kilometer entfernte stürmische Katmai-Bucht zu erreichen. Als Erste brechen der Iditarod-Champion Dallas Seavey und sein Bruder Tyrell aus der Gruppe aus und wählen ausgerechnet den Weg, der direkt durch das am dichtesten mit Bären besiedelte Gebiet der Welt führt. Während sie sich eine Schneise durch das Dickicht schlagen, müssen.
06
Trostlose Insel
Die acht Abenteurer haben die Hälfte ihrer 5.000-Kilometer-Reise geschafft. Sie haben einen Mordshunger und kaum noch genug Kraft, um weiterzumachen. Dabei wird die Reise alles andere als einfacher werden. Die sechste Etappe bringt die Gruppe nach Nunivak Island, zu einem öden Vulkanfelsen mitten in der Beringsee. Am Rande des Zusammenbruchs machen die Männer sich auf, um in der kargen Landschaft so viel Nahrung wie möglich zu finden. Sie teilen sich in drei Jagdteams auf. Bogenschütze Austin Manelick führt Bergsteiger Willi Prittie und Tyler Johnson zu den Klippen an der Beringsee. Austin hofft, sich den anderen beweisen zu können
07
Paddeln durchs Eiswasser
Im eiskalten Wasser des Prinz William Sund müssen die acht Abenteuerer 65 Kilometer durch ein Gebiet aus Eisbergen und Gletschern paddeln. Mächtige Wellen und starke Strömungen schlagen und zerren an den Booten. Die Männer haben ihre liebe Not, die Boote aufrecht zu halten und als Gruppe beisammen zu bleiben. Die Teams benutzen einfache Kajaks und Kanus, wie sie auch die Ureinwohner verwenden, und geraten damit in einen heftigen Regensturm. Mit Wasser von allen Seiten wächst für die Männer die Gefahr der Unterkühlung. Der Bergsteiger Willi Prittie übernimmt das Kommando über das gebaute Umiak.
08
Eiskaltes Risiko
Es ist der 32ste von insgesamt 40 Expeditionstagen und die Teilnehmer stehen vor ihrem bisher größten Hindernis, dem Nizina River. Wenn sie den Platz erreichen wollen, an dem sie das Flugzeug abholt, dann müssen sie diesen Fluss überqueren. Da wird ihnen nicht nur das reißende Gletscherwasser gefährlich, sondern auch die hungrigen Grizzlys, die an den Ufern des Nizina auf Lachsfang gehen. Die achtköpfige Truppe teilt sich rasch in drei Teams auf, die jeweils mit unterschiedlichen Strategien vorgehen wollen. Marty, sein Sohn Matt und der Bergsteiger Willi haben sich zusammengetan.
09
Von Bären umzingelt
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Ende der Expedition, als die Abenteurer auf Admiralty Island landen, einem Gebiet, in dem eine der größten Braunbärpopulationen Nordamerikas lebt. Die Männer kommen zu einer besonders gefährlichen Zeit dorthin, denn in Erwartung eines langen Winters fressen die Bären so ziemlich alles, was ihnen in den Weg kommt. Das Team muss auf dieser Etappe viel paddeln, zeitweise aber auch die Boote über Land tragen. Willi und Austin wählen die längere Strecke auf dem Wasser, um vor den Bären sicher zu sein. Doch ein Zwischenfall lässt die beiden verletzt und bewegungsunfähig auf der Sandbank stranden.
10
Der Höllen-Berg
Auf der letzten Etappe ihrer fast 5.000 Kilometer langen Abenteuertour müssen die acht Outdoor-Spezialisten einen gewaltigen Berg aus Fels und Eis auf dem Juneau-Eisfeld überwinden. Doch Alaska hat für die Männer ein Abschiedsgeschenk parat: einen ausgewachsenen Wintersturm! Schnee, Graupel und Hagel – niemand will zurückweichen, trotz der Gefahr, dass einige Gruppenmitglieder den Anschluss verlieren und allein ohne Versorgung zurückzubleiben. Der erfahrene Willi markiert mit Austin den Weg zum Basislager unterhalb des Gipfels. Marty stürzt beinahe ab. Dallas, Tyrell und Brent bauen eine Schneehöhle, um noch Energie zu sammeln.
2. Staffel 2 (15 Episoden • 2013)
01
nicht erschienen auf deutsch
nicht erschienen auf deutsch
02
Wilde Bären
Im zweiten Teil des Überlebenswettkampfes erreichen die vier Teams Chichigof Island im Südosten Alaskas – hier findet man die dichteste Population von Braunbären der Welt. Die vier Teams haben nur 60 Stunden Zeit, um 70 Kilometer zurückzulegen. Der Weg führt durch dichten Urwald und eisige Flüsse. Das Militär-Team geht direkt durch den Wald – und seilt sich versehentlich in eine Bärenhöhle ab. Die Athleten nehmen den Weg über die Berge, um den Bären aus dem Weg zu gehen. Die Bergsteiger und die Waldarbeiter gehen an der Küste entlang – sie haben vor, das Ziel mit dem Boot zu erreichen.
03
Wasserfall
Das Abenteuer führt die vier Teams auf der dritten Etappe durch Seen, Flüsse und das offene Meer. Jede Mannschaft erhält ein Kanu, um damit die Zielzone auf Admiralty Island zu erreichen. Die Etappe beginnt mit einem Bootsrennen quer durch den Lake Turner, in dem die Soldaten und die Ausdauersportler schnell vorne liegen. Als sie ihre Kanus über Land tragen, geraten die Teams plötzlich in eine Sackgasse. Ihr einziger Ausweg liegt darin, sich von einem 18 Meter hohen Wasserfall abzuseilen. Dabei gehen die Waldarbeiter ein Risiko ein, das das Ende des Rennens für ihr Team bedeuten könnte.
04
Höllenabstieg
Nach dem Ausscheiden der Waldarbeiter stehen die verbliebenen drei Teams vor der schwierigen Aufgabe, die Tordrillo Mountains überwinden zu müssen. Die Bergsportler versuchen, mit ihrer Klettertechnik über den höchsten Punkt die andere Seite zu erreichen. Die Ausdauersportler und das Militärteam wählen einen weniger direkten Weg, stehen aber plötzlich vor einer 75 Meter tiefen Schlucht, die sie nur mit einer speziellen Seilkonstruktion überqueren können. Sie nehmen das Risiko auf sich, doch die Aktion endet nicht für alle erfolgreich.
05
Eisige Stromschnellen
Die fünfte Etappe fordert von den Teams ein Rennen auf dem Skwentna River. In ihren Schlauchbooten versuchen die Abenteurer, in endlosen Drehungen und Wendungen den Wildwasserfluss zu bezwingen. Der Bootstrip endet schließlich in einer halsbrecherischen Fahrt durch die lebensgefährlichen Stromschnellen von Hells Gate. Die Ausdauersportler sehen ihre Chance auf einen ersten Etappensieg und riskieren viel, was die Männer jedoch auch zu Fehlern verleitet. Das Militärteam hingegen versucht, den Fluss mit kluger Taktik und Präzision zu bezwingen. Das geht so lange gut, bis einer der Männer über Bord geht.
06
Das Tor zur Hölle
Die sechste Etappe beginnt am berüchtigten Hayes-Gletscher, an dem es unzählige Gletscherspalten gibt. Nach seinem ersten Sieg ist das Team der Ausdauersportler voller Zuversicht. Doch als sie sich 50 Meter tief abseilen müssen, stößt Teammitglied Sean Burch an seine Grenzen. Er muss seine Höhenangst überwinden, wenn er nicht will, dass sein Team verliert. Auch das Militärteam tut sich auf dem gefrorenen Gelände schwer. Am besten sieht es diesmal für das Team der Bergsteiger aus – sie fühlen sich in dieser eiskalten Umgebung am wohlsten.
07
Not macht erfinderisch
Während der siebten Etappe müssen die Teams auf dem unberechenbaren Terrain des Abflussgebietes des Hayes-Gletschers zurechtkommen. Die Tour beginnt mit der Überquerung eines Treibsand-Gebietes. Das Militär-Team ist als Erstes an der Reihe – und versinkt fast in der Tiefe. Auch die Bergsteiger haben ihre Schwierigkeiten. Das Team der Ausdauersportler sieht sich derweil in einer Schlucht mit einem Fluss mit unzähligen Untiefen konfrontiert. Die Ex-Soldaten und die Bergsteiger sind inzwischen fast am Ziel – da werden sie von einer Felslawine aufgehalten.
08
nicht erschienen auf deutsch
nicht erschienen auf deutsch
09
Fluss des Schicksals
Zu Beginn der achten Etappe müssen sich die Teams einen Weg durch eine der am dichtesten bewachsenen Regionen Alaskas bahnen. Danach warten auf die Outdoor-Experten die gefährlichen Stromschnellen des Coal Creek. Die Bergsteiger wagen eine riskante Überquerung des Flusses – mit fatalen Folgen: Teammitglied Tyler verliert den Halt und verschwindet in den Fluten. Seine entsetzten Teamkollegen machen sich sofort auf die Suche und werden bald vom Militär-Team unterstützt. Währenddessen legen die Ausdauersportler eine Pause zum Fischen ein.
10
Königreich der Bären
In der neunten Etappe heißt es: Mann gegen Bär. Die drei verbliebenen Teams reisen nach Afognak Island – 700 Quadratmeilen Wildnis, beherrscht vom riesigen Kodiakbären. Das Militär- und das Bergsteigerteam haben jeweils drei Siege zu verbuchen, die Ausdauersportler lediglich einen. Das heißt, diesmal müssen sie alles auf eine Karte setzen. Sie starten die Etappe mit einem Sprint, bremsen jedoch ab, als sie ihrem ersten Braunbären gegenüberstehen. Auch die beiden anderen Teams machen Bekanntschaft mit den gefräßigen Bewohnern dieser Insel.
3. Staffel 3 (14 Episoden • 2015)
Sie gehören zu den zähesten und extremsten Überlebenskünstlern Alaskas. Acht außergewöhnliche Männer stellen sich dem ultimativen Survival-Test unter arktischen Bedingungen, wie sie nur National Geographic bieten kann. Mitten in der alaskanischen Wildnis ausgesetzt, nur mit ihrem Instinkt und ihren Fähigkeiten als Naturburschen bewaffnet, müssen sie sich ihren Weg durch tückische Gletschertäler, karge Gebirgskämme und hohe Gipfel bahnen. Dabei kämpfen sie gegen Hunger, gefährliche Raubtiere und extreme Wetterbedingungen. Wie die ursprünglichen National Geographic-Forscher erwartet die Erfolgreichen kein großer Preis, sondern lediglich der Stolz, die gnadenlosen Herausforderungen der Natur gemeistert zu haben. Eine epische Wettkampfserie, bei der der einzige Preis das Überleben ist.
01
Neues Eis, neues Glück
13 Prüfungen müssen die Teilnehmer erfolgreich absolvieren, wenn sie am Ende als Sieger dastehen wollen. In Folge 1 nehmen sie den 3.431 Meter hohen Mount Gerdine in Angriff. Hierzu gilt es, einen See, einen Gletscher und brüchige Eiswände zu bezwingen. Nachdem das „Military“-Team beim letzten Mal gegen das Team „Endurance“ verloren hat, steht nun eine Revanche an. Derweil wagen die „Alaskans“ den direkten Weg an die Spitze, während die „Lower 48“-Crew mit enormen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.
02
Riskanter Abstieg
Unterhalb eines gewaltigen Berggipfels werden die Teams mit Skiern, Snowboards und Kletterseilen ausgerüstet. Die Aufgabe ist klar: Es geht darum, von dem Berg herunterzukommen – ganz egal wie. Vor den Teilnehmer liegen zahlreiche Gefahren, und sie haben die Wahl zwischen Geschwindigkeit oder Sicherheit. Dabei hat das „Alaskan“-Team einen klaren Vorteil, denn alle Mitglieder sind hervorragende Skiläufer. Doch in ihrer Selbstsicherheit haben sie leider ein paar wichtige Details übersehen …
03
Crash-Kurs
Auf Etappe drei ihrer Reise durch die Wildnis Alaskas erwartet die Teams ein Abstieg aus über 600 Metern Höhe. Um die Landezone am Talachulitna Lake zu erreichen, müssen sie verschneite Gebirgskämme, unwegsame Abhänge und schwammige Sümpfe überwinden. Die Teams von Dallas und Jared entscheiden sich, ihren Weg mit Hundeschlitten fortzusetzen, während das „Alaskans“-Team zu Skiern greift. Doch wo die einen mit Tiefschnee zu kämpfen haben, erleben die anderen ein Unglück, das sie kurzzeitig lähmt.
04
Wasserhölle
Die Landezone der vierten Etappe liegt an einer Bucht, und die Abenteurer müssen über Land oder Wasser reisen. Entweder sie fahren per Boot den Six Mile Creek herunter, einen der gefährlichsten Flüsse Alaskas, oder sie wandern über den Bergpass. Das im Rückstand stehende „Military“-Team schnappt sich ein Drei-Mann-Floß und rast damit durchs Wildwasser, gefolgt von den „Alaskans“ in Kanus. Dallas und sein „Endurance“-Team peilt hingegen das Hochland an und gerät dort in einen Blizzard.
05
Preis des Risikos
Die Teams finden sich in einem abgelegenen Flusstal wieder. Um ihr Ziel zu erreichen, müssen die Abenteurer Berge, Schluchten, Gletscher und vereiste Seen überwinden. Beim Versuch, einen Fluss zu überqueren, verletzt sich ein Mitglied des „Military“-Teams. Die Kletterprofis der „Alaskans“ packen hingegen Seile aus und machen sich auf in die Berge. Tyler, der nur noch einen Schuh hat, wird dabei zur Belastung. Clucks von den „Lower 48“ will helfen, doch es kommt zum Zerwürfnis.
06
Im Alleingang
Etappe sechs führt die Teams ins Goldgräbergebiet, wo ihnen stachlige Sträucher das Weiterkommen erschweren. Die einen suchen nach einer freien Strecke in höheren Lagen, die anderen schlagen sich direkt durch den Wald. Beflügelt von seinem letzten Sieg, setzt sich das „Military“-Team im Schlauchboot weit von seinen Rivalen ab. Während die Abenteurer von „Lower 48“ kurz vor dem Kollaps stehen, sucht das „Endurance“-Team verzweifelt den Weg vom Berg in den Wald.
07
Den Tod vor Augen
Die abgelegene Tundra-Region am Mount McKinley ist Startpunkt der siebten Etappe. Um ihr Ziel zu erreichen, stehen den Abenteurern verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten zur Auswahl. Das „Alaska“-Team wählt Pferde für den direkten Weg durchs Unterholz. Die „Military“- und „Lower 48“-Teams steigen auf Amphibienfahrzeuge um, das „Endurance“-Team auf Quads. Erste Hürden lassen nicht lang auf sich warten: Während die einen im Schlamm stecken bleiben, hindert die anderen ein Fluss am Weiterkommen.
08
Wilde Wasser
Ausgangspunkt der nächsten Etappe sind die Ufer des Tazlina River, den die Teams in selbstgebauten Holzflößen befahren sollen. Um die Fahrt auf dem Fluss mit dem Schwierigkeitsgrad IV schadlos zu überstehen, sollten die Wasserfahrzeuge möglichst wendig sein. Doch bald schon stellen sich den Teams unerwartete Probleme in den Weg: So ist das Military-Floß u.a. zu klobig und Ben vom Endurance-Team verliert in den reißenden Stromschnellen ein Paddel.
09
Killer Bären
Auf Kodiak Island vor der Südküste Alaskas werden die Jäger zu Gejagten – hier, wo die größten Braunbären der Welt beheimatet sind. Das Military-Team macht bei der Lachsjagd Bekanntschaft mit einem hungrigen Exemplar, das es bis zum Abgrund eines Wasserfalls drängt. Das Lower 48-Team hingegen wählt die Küstenroute, um Bären zu vermeiden – und marschiert in eine Sackgasse. Während das Endurance-Team über den Fluss ans Ziel gelangen will, wandert das Alaska-Team geradeaus durchs Bären-Land.
10
Geheime Pläne
Die zehnte Etappe findet erneut auf Kodiak Island statt. Diesmal können die Konkurrenten wählen, ob sie per Kajak oder zu Fuß weiterreisen. Das Military-Team entscheidet sich für die direkte Route und wandert durchs Gebirge – bis akuter Flüssigkeitsmangel eintritt. Lower 48 nimmt die Kajaks und gerät in eine gigantische Walherde, die die Boote gefährlich bedroht. Und während das Endurance-Team von einem Krankheitsfall gebremst wird, machen dem Alaska-Team extreme Stromschnellen zu schaffen.

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