Hintergründe und Infos

Die Sendung Quizduell in der ARD beginnt damit, dass die Studiokandidaten in einer sogenannten "Powerrunde" spielerisch entscheiden, um welchen Geldgewinn sie spielen. Dabei ist entscheidend, wie viele Fragen das Spielerteam im Studio in der vorgegebenen Zeit richtig beantworten kann. Danach treffen die Studiokandidaten und das "Team Deutschland", welches sich aus den Online-Spielern der Quizduell-App zu Hause zusammensetzt, aufeinander. Zuvor müssen diese sich jedoch für die Sendung online freischalten lassen. Die App-Nutzer müssen dann jeweils drei Fragen zu sechs verschiedenen Themengebieten richtig beantworten. Diese werden wahllos den Bereichen Bücher, Filme, Technik, Sport und Essen und Trinken entnommen.

Als "Tipp des Teams" gilt die Antwort, die die meisten Spieler gewählt haben. Anders als im Quiz der Smartphone-App, beantworten ebendiese Nutzer die Fragen bevor die Studiokandidaten ihren Tipp abgeben. Nach sechs Runden erhalten entweder das Studioteam oder zehn ausgewählte App-Spieler den Geldgewinn. Seit dem Jahr 2015 treten lediglich noch zwei Studiokandidaten an.

Probleme durch Überlastung

Da bei jeder Ausstrahlung des Quiz' mehrere Millionen Nutzer online sind und sich zudem hunderttausende Menschen für die TV-Show registrieren, kommt es zu Überlastungen des Servers. Zu Beginn der Sendung eröffnete Moderator Jörg Pilawa, dass rund 15.000 Server weltweit von einer Person gehackt wurden. Zudem habe sich die Redaktion "zu hohe Ziele gesteckt", was wiederrum zu einem Zusammenbruch der Server-Infrastruktur geführt habe.

Die App Quizduell lässt sich zusätzlich mit dem eigenen Facebook-Account verbinden und auch über das Soziale Netzwerk spielen. Dafür muss nicht extra ein Profil angelegt werden, was den Spielvorgang per Facebook erleichtert. Auch der Spielvorlauf kann aufgrund der öffentlichen Darstellung der Ergebnisse mehr Spaß machen.