Als die Escort-Dame Izzy (Imogen Poots) den Broadway-Regisseur Arnold (Owen Wilson) begleiten darf, scheint ihr Traum von der Schauspielerei wahr zu werden. Doch mit einem Geldgeschenk von Arnold beginnt für Izzy ein Karrierestart mit unzähligen Verwicklungen.

Ihr Weg führt sie schnurgerade zurück zu ihrem großzügigen Kunden, wo sie sofort dessen Bekanntenkreis, einschließlich Ehefrau Delta (Kathryn Hahn), für sich einnimmt. Doch warum wird plötzlich ihre Psychotherapeutin Jane (Jennifer Aniston) aggressiv, als Izzy dem Autoren Joshua (Will Forte) näherkommt?

Zurück im Rampenlicht

"Die letzte Vorstellung", "Is' was, Doc?", "Paper Moon" - zu Beginn seiner Karriere in den 70er-Jahren gelangen Peter Bogdanovich gleich mehrere Filme, die sich bis heute großer Bekanntheit erfreuen. Dieses Schicksal war dem Regisseur selbst weniger vergönnt: Nach mehreren Flops musste er den Bankrott erklären und hielt sich ab 1994 mit TV-Produktionen über Wasser. Nun soll noch einmal die Rückkehr zu den glänzenden Kinofilmen gelingen.

"Broadway Therapy" wird dabei noch nicht der große Wurf werden, was allerdings zunächst daran liegt, dass sich der ursprüngliche Verleiher zurückzog und die Screwball-Komödie daher nur in wenigen US-Lichtspielhäusern anläuft. Doch auch inhaltlich reicht sie nicht an ihre großen Genrevorbilder heran, obwohl zumindest Jennifer Aniston ihr Bestes gibt. Bleibende Erinnerungen werden hier nicht geschaffen - ein unterhaltsamer Kinoabend durchaus.

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