Anfang der Achtzigerjahre führt Chris Gardener (Will Smith) mit seiner Frau und seinem Sohn ein eher bescheidenes Leben. Als Vertreter für eine dubiose medizinische Apparatur versucht er sich mehr schlecht als recht über Wasser zu halten. Doch die ständigen Schulden nerven seine Frau dermaßen, dass sie Mann und Kind verlässt. Jetzt sind die Künste von Chris mehr denn je gefordert. Um mit seinem Sohn nicht Dauergast im Obdachlosenheim zu werden, setzt er alles daran, eine Ausbildung als Brooker zu bekommen, was ihm schließlich dank seiner Intelligenz auch gelingt...

Die typische Geschichte vom amerikanischen Traum, diesmal dargestellt von Will Smith und seinem leiblichen Sohn. Doch die "vom Tellerwäscher zum Millionär"-Geschichte hat viele Längen und Doppellungen und zudem unglaubwürdige bis nervige Wendungen. Nur das Hauptdarstellergespann weiß zu unterhalten, auch wenn das Ganze (mal wieder) auf einer wahren Geschichte basiert. Der italienische Regisseur Gabriele Muccino ("Ein letzter Kuss", "Sieben Leben") gab mit diesem Film übrigens sein US-Debüt.