Prinz Edvard von Dänemark steht kurz davor, die bürgerliche Amerikanerin Paige Morgan zu heiraten. Es gibt jedoch ein Gesetz, das es einem adeligen Jüngling verbietet eine solche Ehe einzugehen, so lange es ein Mädchen adeliger Abstammung gibt, das noch unverheiratet ist. Rein zufällig hat ausgerechnet die Tochter des Mannes, der dieses uralte Gesetz wiederentdeckt hat, blaues Blut, wenn es auch stark verwässert ist, und sie versucht zu ihrem eigenen Nutzen alles, um die Ehe Edvards mit Paige zu verhindern.

Bereits Martha Coolidges Komödie "Der Prinz und ich" konnte 2004 nicht überzeugen, kein Wunder also, dass auch diese Fortsetzung von Regisseurin Catherine Cyran ("Der Menschenjäger") außer langweiligen Romanzen-Blödsinn nichts zu bieten hat.