Als seine 14-jährige Tochter Martha eines Tages offenbar spurlos verschwindet, beginnt Lothar nach ihr zu suchen. Doch der Vater hatte seit Jahren weder zu Martha noch zu seiner Ex-Frau Kontakt, was seine Suche erheblich erschwert. Erst als er herausfindet, dass auch andere Kinder scheinbar auf unerklärliche Weise verschwinden, kann er eine Spur übers Land ausmachen. Die jedoch verläuft bald im Sande. Er trifft jedoch auf die orientierungslose 12-jährige Lou, mit der er seine Suche fortsetzt ...

DFFB-Absolvent Jan Speckenbach erzählt hier in vielen oft langweiligen Bildern von einer Zeit im Umbruch, in der unerklärliche Dinge passieren, die zur Bewaffnung harmloser Bürger führen und offenbar ein ganzes Land verändern. Als politische Allegorie auf Alltäglichkeiten ist diese öde Werk jedoch viel zu prätentiös und nervig. Eigentlich reine Zeitverschwendung!



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