Der Multimillionär und passionierte Jäger Michael O'Dell befindet sich mit seiner Frau Margot auf einer Safari in Kenia. O'Dells notorische Eifersucht wird durch Jim Harrison, den zweiten Jäger im Team, geweckt. Tatsächlich verliebt sich Margot in Jim. O'Dell schmiedet einen teuflischen Plan: Er erschießt bei der Elefantenjagd den ersten Jäger Alan Rodney. Ins Camp zurückgekehrt, schreibt er einen Brief an die Polizei, in dem er Harrison als Mörder anschwärzt und behauptet, er und seine Frau wollten ihn umbringen. Daraufhin zwingt er Jim und Margot zu einem "Jagdspiel": Er ist der Jäger, sie sind die Gejagten. Erreichen sie lebend die nächste Stadt, haben sie gewonnen, erschießen sie ihn, ist es Mord, werden sie erschossen, ist es Notwehr. Mit einem Vorsprung für die Gejagten beginnt die Verfolgung. Margot und Jim "gewinnen" die Jagd und erreichen die Stadt. Wieder im Camp werden beide von der Polizei des Mordes beschuldigt. Bevor aber O'Dells Plan aufgeht, erscheint der tot geglaubte Rodney und stellt alles richtig. In die Enge getrieben, greift O'Dell zur Waffe und erschießt Margot und sich.

Vor dem Hintergrund einer reizvollen, exotischen Kulisse inszenierte George P. Breakston diesen Abenteuerfilm.