Charles Serking hat als Schriftsteller nur mäßigen Erfolg. Die Helden seiner Romane sind gesellschaftliche Außenseiter und Randexistenzen. Fast alle seine Romane sind autobiographisch. Nach einer missglückten Lesung an einer Universität flüchtet Serking schnell wieder in seine eigene Welt - den Kneipen und Absteigen von Los Angeles. Seine Bekanntschaft mit der sexuell aggressiven Vera endet ebenso unerfreulich wie ein Besuch bei Ex-Frau Vicky, die wie er dem Suff verfallen ist. Erst die Prostituierte Cass inspiriert ihn wieder zum Schreiben. Beider Hang zur Selbstzerstörung lässt der Beziehung jedoch keine Chance, Cass begeht Selbstmord...

Marco Ferreri drehte das provokante Drama nach autobiographischen Kurzgeschichten des Schriftstellers Charles Bukowski, seines Zeichens Underground-Poet, Säufer und gnadenloser Chronist der Schattenseiten des Lebens, den Ben Gazzara überzeugend verkörpert. Doch Ferreri trifft selten den Ton Bukowskis.