Der italienische Einwanderer Mac versucht in den USA der 50er Jahre eine Existenz als Zimmermann aufzubauen. Als sich ihm durch seine Verlobte die Möglichkeit bietet, selbst Bauunternehmer zu werden, arbeitet er härter denn je. Doch seine beiden Brüder, die ihn eigentlich unterstützen wollten, halten mehr von der amerikanischen Flimmerwelt als von der Knochenarbeit des Bruders. So bricht die Familie allmählich auseinander...

Am Ende des Films steht Mac mit seinem Sohn vor einem Haus und sagt nur: "Das habe ich gebaut." Und der Zuschauer weiß, dass es der Sohn ist, der eines Tages diesen Film drehen wird. Tatsächlich basiert "Mac" auf der autobiographischen Geschichte von John Turturros Vater, einem italienischen Immigranten, der den american dream lebte und sich vom einfachen Zimmermann zum Bauunternehmer hocharbeitete. Turturro beschäftigte sich seit 1980 mit dem Projekt, und da sich kein Produzent fand, der den Film finanzieren wollte, schrieb er das Script zunächst in ein Theaterstück um, das er selbst auf mehreren kleinen New Yorker Bühnen aufführte. Erst die Produzentin Nancy Tenenbaum, die auch "Sex, Lügen und Video" produziert hatte, begeisterte sich für das Drehbuch und überredete Turturro, bei dem Film auch die Regie zu übernehmen. In Cannes wurde der Film als bestes Erstlingswerk ausgezeichnet.