Die elfjährige Maja vermutet, dass ihr Vater eine Geliebte hat. Zusammen mit ihrer besten Freundin Silvia beobachtet sie eine Verabredung ihres Vaters. Als Silvia wegzieht, fühlt sich Maja mit diesem Problem ziemlich allein gelassen. Sie kann weder mit ihrer Mutter darüber sprechen, die hochschwanger ist, ständig arbeitet und deshalb selten Zuhause ist, geschweige denn mit ihrem Vater. Auch nach der Geburt des Bruders ändert sich nichts an der Situation. Maja versucht alles, um ihre Eltern wieder zusammenzubringen. Als sie die beiden zum Picknick überredet, hat sie es fast geschafft. Obwohl am Anfang noch gestritten wird, fahren alle ziemlich vergnügt nach Hause. Dort wartet jedoch Brigitte, die Freundin des Vaters...

Mit dieser Geschichte gelang dem norwegischen Regisseur Lars Berg ("Gefährliche Wasser") ein einfühlsamer und auch witziger Jugendfilm, der sensibel von den Schwierigkeiten eines Kindes erzählt, dessen Eltern nicht mehr miteinander auskommen.