In seinem Film erzählt Scorsese, dessen Vorfahren selbst aus Sizilien stammen, wie ihn der italienische Film der Nachkriegszeit in seiner Kindheit in New York begleitet und beeinflusst hat. Zunächst sind es Werke wie Rossellinis "Paisa" oder "Rom, offene Stadt" mit ihren Schilderungen der Nachkriegsjahre in Italien, die den jungen Scorsese beeindrucken.

Es folgen weitere Filme Rossellinis wie "Europa 51", "Die Italienreise" oder "Stromboli". Und später der so genannte "Neorealismus", der auch die "Nouvelle Vague" beeinflussen sollte. Scorsese erwähnt auch die Monumentalfilme, die zur Entwicklung seiner eigenen filmischen Handschrift beitrugen, und die Filme von Vittoro de Sica wie "Fahrraddiebe" oder "Umberto D.". Alles, was den italienischen Film dieser Epoche ausmacht: Seine große Einfachheit und gleichzeitig seine, für die damalige Zeit außergewöhnlich klare Sprache.