Während Kommissar Hinrichs' stilvoller Hochzeit mit seiner hochschwangeren Verlobten Nina wird der Privatwagen seines Chefs Dr. Stuber gestohlen. Ninas Wehen setzen ein, die Hochzeit platzt, und ein in seiner persönlichen Polizeiehre gekränkter Kriminaloberrat Stuber macht den Kommissaren die Hölle heiß: Sie sollen sofort seinen gestohlenen Wagen wieder finden. Während Hinrichs in Gedanken bei seiner neugeborenen Tochter ist, flirtet Groth mit der dänischen Kriminalbeamtin Helga Bergen, die eine Polizeitagung mit dem Thema "Internationale Autohehlerei" vorbereitet. Sie gibt Groth den Tipp, eine Kfz-Werkstatt ins Visier zu nehmen, die von einer bestens organisierten polnischen Autohehler-Mafia als legales Aushängeschild für ihre dunklen Geschäfte benutzt wird. Eine Polizeirazzia in dem Betrieb läuft allerdings ins Leere. Dank internationaler Polizeikoordination wird wenig später in Polen das Versteck Christof Maslowskis, dem Paten der polnischen Automafia, von der Polizei aufgespürt und umstellt. Doch Maslowski kann entkommen. Da gibt ein anonymer Anrufer Hinrichs und Groth einen Hinweis, wo sich der gestohlene Wagen Dr. Stubers befindet. Als Groth wenig später das Auto tatsächlich findet und den Kofferraumdeckel öffnet, fliegt der Wagen in die Luft. Groth landet im Krankenhaus, wo er sich nur allzu gerne von Helga umsorgen lässt. Hinrichs wird klar, dass die Autobombe von der polnischen Mafia stammt, die die Polizei offenbar mit allen Mitteln einzuschüchtern versucht. Inzwischen hat sich Maslowski über die Ostsee nach Deutschland eingeschleust. Sein Ziel ist eine stillgelegte LPG, die offenbar als Zwischenlager für gestohlene Autos benutzt wird. Hinrichs setzt ein Großaufgebot der Polizei in Gang, um die Hehlerbande festzusetzen.