Die Taschenbiers führen ein rundum zufriedenes Leben: Sohn Martin ist erwachsen und die besten Freunde wohnen gleich nebenan. Doch der Umstand, dass man zehn Jahre ein Sams beherbergt hat, sorgt dafür, dass man mehr und mehr selbst zum Sams wird. Das bekommt Herr Taschenbier tatsächlich zu spüren – wenn auch körperlich zunächst langsam, verändert sich sein Verhalten um so radikaler. Phasenweise überfallen ihn Fresssucht, Hyperaktivität und naiv-verbale Frechheiten ...

Und wieder entstand nach dem Originaldrehbuch von Sams-Erfinder Paul Maar und Ulrich Limmer (übrigens ihre fünfte Zusammenarbeit nach den beiden Das Sams-Filmen, "Herr Bello" und "Lippels Traum") der dritte Kino-Film um das anarchische Wunschwesen. Die bewährte Besetzung sorgt auch in diesem Spaß (diesmal führte Peter Gersina und nicht wieder Ben Verbong Regie) für witzige Familienunterhaltung.



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