Alec ist ein etwas seltsamer Typ. Kleine Details am Rande hält er für Zeichen, gute oder schlechte Omen. So beendet er aus einer Verbitterung heraus in Athen das Verhältnis zu seiner attraktiven Geliebten. Er hofft seiner müden Ehe wieder neue Impulse geben zu können. Doch seine Frau ist schon länger mit dem Politiker Andreas glücklich liiert. Dann häufen sich in Alec Umgebung seltsame Unfälle...

Jonathan Nossiter liefert mit diesem Film ein skurriles, langatmiges Werk, dass nur schwer zugänglich ist. Durch den etwas schwerfälligen Charakter des Alec mit seinen Spleens ist ein Identifikation in diesem Ehedrama nur schwer möglich. Außerdem ist die filmische Machart zu sehr auf Kunst getrimmt. Zwischen Dogma-Werken und Godard angesiedelt erweist sich der Film als recht sperrig. Da helfen auch die guten Darsteller wenig.