Ross ist eigentlich ein normaler Typ, der sich nur ein bisschen zu stark für Drogen interessiert. Als er mit seinem heruntergekommenen Auto einen Drogen-Koch durch Los Angeles chauffiert, wird die Fahrt zu einem albtraumartigen Trip: Ein Rausch wechselt den nächsten ab, das Chaos steigert sich stetig, bis sich die aufgebaute Spannung brachial zu entladen droht ...

Seit "Trainspotting - Neue Helden" oder "Requiem for a Dream" kennt man Filme um die Probleme Drogensüchtiger. Auch das Regiedebüt des schwedischen Clip-Gurus Jonas Åkerlund beschäftigt sich eindrucksvoll mit der berauschten Welt. Mit verwaschen wirkenden Bildern, hektischer Inszenierung und ständig im Rausch wirkenden Darstellern taucht er in die Erlebnisebene der Junkies und lässt deren Empfinden authentisch rüberkommen.

Foto: ZDF/Degeto Film