Der junge Luke ist ist nicht nur Streetdancer - vielmehr ist es bei seine Lebensphilosophie. Mit vielen anderen Gleichgesinnten in einem New Yorker Lagerhaus. Das Ziel der Truppe: Beim World-Jam-Wettbewerb zu tanzen und möglichst einen der vorderer Ränge belegen, denn schließlich lockt ein hoher Gewinn. Doch natürlich haben andere Tanztrupps das gleiche Ziel. Nun wird also geprobt und getanzt was das Zeug hält – und eine Romanze gibt es auch noch ...

Schon die beiden Vorläufer "Step Up" und "Step Up to the Streets" waren eher schlecht bis saumäßig, aber dieses dritte Werk (zudem völlig unnötig in 3D) toppt das Ganze in Bezug auf Langeweile gewaltig: Nervige Konflikte, schlechte Schauspieler, durchwachsene Musiknummern – kurz: nichts, was einem im Kinosessel sitzen lässt. Spektakuläres sieht anders aus.



Foto: Constantin

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