Instagram-Kritik

Constantin Schreiber schlägt zurück: So kontert er die Selfie-Kritiker

29.10.2026, 10.26 Uhr
Constantin Schreiber, ehemaliger "Tagesschau"-Sprecher, wehrt sich auf Instagram gegen negative Kommentare zu seinen Selfies. Der 47-Jährige zeigt sich unbeeindruckt und betont, dass er sich nie besser gefühlt habe.
Constantin Schreiber
Journalist Constantin Schreiber hat in einem Instagram-Video auf negative Kommentare reagiert.  Fotoquelle: 2025 Getty Images/Gerald Matzka

Auf Instagram gibt Journalist Constantin Schreiber (47) seinen Followern regelmäßig Einblicke in seinen Alltag. Doch nicht alle Reaktionen auf die Beiträge des ehemaligen "Tagesschau"-Sprechers fallen dabei positiv aus: Vor allem die Selfies, die der 47-Jährige auf seinem Profil postet, sorgen bei einigen Nutzern für Spott. Nun hat sich Schreiber zu den Anfeindungen geäußert.

Auf seinem Profil teilt er ein Reel, in dem er einige der negativen Kommentare einblendet. Dort heißt es etwa: "Ganz natürliches Selfie, das ein fast 50-Jähriger so von sich macht... Den Leuten ist wirklich gar nichts mehr peinlich!"

Schreibers Reaktion fällt deutlich aus: "Leute, ernsthaft? Ja, ich bin 47 und wisst ihr was? Ich habe mich nie besser gefühlt! Ich bin fitter, entspannter und vor allem deutlich weniger daran interessiert, was irgendwelche anonymen Internet-Kommentatoren von mir halten", stellt er klar.

Constantin Schreiber wehrt sich gegen Hass-Kommentare: "Danke für die Anteilnahme!"

Das Schöne am Älterwerden sei laut dem Journalisten, dass man irgendwann sehr genau wisse, wer man ist und sich "auch nicht mehr verunsichern lässt von irgendwelchen Leuten". Das Video schließt er mit den Worten: "Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich gehe jetzt zum Sport!" Sein Training bestehe aus 50 Burpees, vierzig Minuten Spinning und "danach noch ein bisschen Krafttraining".

Zu dem kurzen Video schreibt Schreiber mit deutlicher Ironie: "Das muss dieses Age-Shaming sein. Mit 47 noch Selfies machen? Offenbar ein Skandal. Und meine Hüfte? Die wird vorsorglich auch schon bemitleidet. Danke für die Anteilnahme!" Der Journalist kann die negativen Kommentare, die auf sein Alter abzielen, nicht nachvollziehen: "Muss man sich ab 40 schlecht fühlen?" Älterwerden sei kein Makel, sondern ein Privileg, betont Schreiber. "Und ich habe nicht vor, mich dafür zu entschuldigen."


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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