Details zum Streit danach

"Es gibt halt Maulwürfe": Stefan Mross legt nach "Immer wieder sonntags" nach

18.09.2026, 10.49 Uhr
Stefan Mross hat in Stefan Raabs Show über das Ende von "Immer wieder sonntags" gesprochen. Der Moderator äußerte sich zu den Hintergründen des Streits mit dem SWR.
"Die Stefan Raab Show"
Stefan Mross (links) war bei Stefan Raab zu Gast.  Fotoquelle:  Foto: RTL / Raab Entertainment / Willi Weber

Vor weniger als zwei Wochen flimmerte die letzte Ausgabe von "Immer wieder sonntags" über die TV-Bildschirme. Jetzt hat Moderator Stefan Mross über Details zum Aus der beliebten ARD-Sendung gesprochen. Der Sänger war zu Gast bei Stefan Raabs "Großem Stefan-Fest", das direkt im Anschluss an das "HeidiFest" von Heidi Klum ausgestrahlt wurde.

"'Immer wieder sonntags' habe ich öfters gemacht als alles andere, als ich schon mal verheiratet war", scherzte Stefan Mross in der RTL-Show von Stefan Raab. Als es dann um das Aus der Sendung ging, wurde er ernster. Zum an die Öffentlichkeit geratenen Streit nach der letzten Folge sagte der 50-Jährige: "Irgendwann muss man das Maul aufmachen, ich bin ja Bayer." Gleichzeitig gab er zu verstehen: "Man darf nicht draufhauen."

Stefan Mross erklärt seine Wutrede nach "Immer wieder sonntags"

Gegenüber "Bild" hatte Stefan Mross zu der Auseinandersetzung erklärt, dass seine Wutrede "wohlüberlegt war, weil ich im Vorfeld wusste, dass der SWR sich heute in erster Linie selbst feiern wird. Mein Team und ich sind alle traurig und die feiern sich? Das war für mich ein Punkt, wo mir der Kragen geplatzt ist".

In der Sendung von Stefan Raab stellte Stefan Mross klar, dass er seinen Ärger erst nach der Sendung rausgelassen habe, denn "das geht ja öffentlich keinen was an". Dass die Aussagen schließlich trotzdem bekannt wurden, kommentierte der Musiker mit folgenden Worten: "Es gibt halt Maulwürfe."

Für die lange Zeit bei der ARD sei er dennoch dankbar. Stefan Mross war 21 Jahre lang als Moderator von "Immer wieder sonntags" tätig. Die Sendung gab es bereits seit 1995 und wurde nach über 30 Jahren aufgrund von Sparmaßnahmen eingestellt.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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