Liebe, Trennungen und Verlustängste

Vanessa Mai über Trennung von Ehemann: "Es tut weh im Herzen"

01.10.2026, 10.29 Uhr
Als sich Vanessa Mai und ihr späterer Ehemann zum ersten Mal begegneten, war für die Sängerin sofort klar, dass er der Mann ihres Lebens ist. Andreas Ferber zeigte sich distanziert. Sie kämpfte um ihn und gewann sein Herz. Doch schnell wird aus Liebe ein schmerzliches Gefühl. Über diese Emotion hat Vanessa Mai offen gesprochen.
Vanessa Mai
Vanessa Mai spricht im Podcast über Trennungen von Ehemann Andreas Ferber und ihren Verlustängsten.   Fotoquelle: picture alliance / AAPimages/Lueders

Seit 2012 gehen Vanessa Mai und Andreas Ferber gemeinsam durch das Leben. Geheiratet wurde fünf Jahre später auf Mallorca. Vom ersten Moment an, als sich die Schlagersängerin und der Stiefsohn von Andrea Berg zum ersten Mal begegneten, war für Vanessa Mai klar, dass sie mit diesem Mann ihr Leben verbringen möchte. Andreas Ferber spürte damals noch nicht, wie wichtig ihm das junge Schlagertalent noch werden würde.

Vanessa Mai kämpfte um ihren zukünftigen Ehemann

"Am Anfang wollte er mich nicht", verrät Vanessa Mai gegenüber "Bild". Nach ihrer ersten Begegnung in einem Club in der Nähe von Stuttgart, trafen sich die beiden des Öfteren. Der Musikmanager hatte zu der Zeit das künstlerische Potenzial von Vanessa Mai im Fokus, während die Sängerin um den Mann zu kämpfen begann. "Ich ließ Andreas spüren, wie wichtig er mir als Mann war, unabhängig von unseren gemeinsamen Musikplänen", erklärt Vanessa Mai. Ihr Plan ging auf. 

Vanessa Mai: "Das ist ganz verrückt"

Ein Jahr später zog das Paar in eine gemeinsame Wohnung. Seitdem war eine Woche, die längste Zeit am Stück, in der sich die Eheleute nicht gesehen haben. In dieser Woche musste Andreas Ferber aus beruflichen Gründen verreisen. Wenn Vanessa Mai nicht bei ihrem Mann sein kann, wird aus Liebe schnell ein schmerzhaftes Vermissen. "Das ist ganz verrückt, mir reicht echt schon ein Alleine-Gassi-Gehen, dass ich nach Hause will und wieder mit ihm zusammen sein will", beschreibt sie ihre Verbundenheit im Podcast "Schön laut".

Für Vanessa Mai kommt Leben ohne Andreas Ferber nicht infrage

Irgendwann nicht mehr mit ihrem Ehemann zusammenzusein und sich endgültig trennen zu müssen, treibt der 34-Jährigen heutzutage schon manchmal Tränen in die Augen. "Nachts halt mal, wenn man darüber nachdenkt", spricht die Schlagersängerin über ihre Verlustängste. Der Gedanke daran, tut ihr im Herzen weh. Ein Leben ohne ihren Ehemann kommt für sie nicht infrage. "Mein Wunsch ist immer, wenn ihm irgendetwas passieren würde, dass ich sofort an gebrochenem Herzen umfalle", hofft Vanessa Mai. Von solchen trüben Gedanken, möchte sie sich aber nicht das Leben schwer machen. Im Gegenteil, es mache ihr bewusst, die gemeinsame Zeit zu genießen. "Verschwende deine Zeit nicht mit negativen Gedanken, sondern mach dich frei", so das Motto der Schwiegertochter von Andrea Berg. 

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