"Die Verräter": So gezielt lenkt das Trio den Verdacht auf einen Kandidaten
Acht Stimmen sind es am Ende von Folge 3, die Hardy Krügers Verbannung aus dem Schloss besiegeln. Am Runden Tisch hat er keine Chance mehr, die Mitspieler von seiner Loyalität zu überzeugen. Denn der Weg zu seiner Verbannung fängt schon deutlich früher an – und Max Kruse, Marijke Amado und Ralph Morgenstern helfen kräftig mit.
"Die Verräter": Tines Tod hält Hardy im Gespräch
Der erste Schritt passiert schon im Konklave des vorherigen Tages. Hier fällt die Wahl auf Tine Wittler – aus gutem Grund. Denn Tine hatte Hardy am Runden Tisch verdächtigt und sogar seinen Namen auf ihre Tafel geschrieben. Verschwindet ausgerechnet sie über Nacht, müssen sich die Loyalen fragen: Lag Tine mit ihrem Verdacht richtig? Genau diese Spur wollen Max, Marijke und Ralph am Köcheln halten.
Es funktioniert: Beim Frühstück fällt Hardys Name schnell wieder – zusätzlich hat er sich nach Marcel Nguyens Verbannung in der letzten Folge mit einem unglücklichen Grinsen keinen Gefallen getan.
Der Totenkopf beim Verräter-Schach
Die nächste Mission liefert dann einen weiteren Schubs. Beim "Verräter-Schach" haben Max, Marijke und Ralph einigen Mitspielern bestimmte Figuren zugeteilt. Die Loyalen müssen nun erraten, wer Ratte, Schlange, oder den Totenkopf bekommen hat.
Hardy kriegt ausgerechnet den Totenkopf. Max dagegen wird zur Ratte erklärt – dem Spieler also, der das eigene Team verraten würde. Die Verräter nutzen die Aufgabe damit doppelt: Hardy bekommt einen weiteren negativen Stempel verpasst, während Max mit seiner Auswahl schon fast beleidigt wird – so etwas würde man doch nicht für sich selbst auswählen?
Ralph hilft bei "Die Verräter" beim Pakt gegen Hardy mit
Nach der zweiten Mission trägt der Plan der Verräter Früchte: Auf der Rückfahrt bilden sich in den Autos nämlich zwei Lager. Die einen wollen Urs Meier verbannen, dessen analytische und ruhige Art oft verdächtig wirkt – die anderen Hardy. Im Hardy-Lager sitzt, wenig überraschend, Ralph. Ein echter Verräter mittendrin.
Am Runden Tisch müssen sich Hardy und Urs dann rechtfertigen. Hardy macht es seinen Gegnern dabei auch nicht besonders schwer. Er verhaspelt sich, wird defensiv, legt sich mit Cathy Hummels und Philipp Fleiter an – es gelingt ihm einfach nicht, die Vorwürfe glaubwürdig zu entkräften. Urs hingegen ruht mehr in sich selbst und schafft es so, für den Moment in den Hintergrund zu rücken; zusätzlich kippt die Stimmung zwischen Ann-Kathrin Bendixen und Nina Meise komplett. Am Ende schreiben acht Mitspieler Hardys Namen auf ihre Tafeln.
"Die Verräter": Die Loyalen ohne Plan
Die Szene am dritten Runden Tisch zeigt, wie gut es für die Verräter aktuell läuft. Die Loyalen haben keine Ahnung, wie sie den Verrätern auf die Schliche kommen sollen – und klammern sich deshalb genau an die Details, die das Verräter-Trio ihnen hinwirft. Nach drei Folgen sind damit schon sechs Loyale raus; die Verräter sitzen dagegen fester denn je im Sattel. Ob die Loyalen mittlerweile überhaupt noch eine Chance haben, erfährst du hier.
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