Hidden Kingdoms – Im Reich der kleinen Tiere (2014)

Hidden Kingdoms – Im Reich der kleinen Tiere

SERIE • 1 Staffel • Dokumentationen • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Vereinigte Staaten von Amerika • 2014
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Hidden Kingdoms – Im Reich der kleinen Tiere (2014)

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Inhaltsbeschreibung

Tauchen Sie ein in das faszinierende Leben der kleinsten Tiere der Welt, die in verborgenen Welten voller atemberaubender Schönheit und tödlicher Gefahren um ihr tägliches Überleben kämpfen. Auf unserem Planeten sind es oft die großen und mächtigen Lebewesen, die uns Ehrfurcht einflößen. Doch die wahren Giganten sind die Kleinen! Und sie sehen die Welt mit ganz anderen Augen: Für Mini-Helden wie das putzige Streifenhörnchen, die zähe Wüstenmaus oder den bulligen Nashornkäfer ist jedes Hagelkorn ein Meteorit und jeder Windzug ein Tornado. Alles um sie herum ist riesenhaft und monströse Ungeheuer lauern hinter jeder Ecke. Doch die sympathischen Recken stecken voller Überraschungen, mit denen sie ihr gefährliches Leben auf verblüffende Weise meistern.

Originaltitel
Hidden Kingdoms
Produktionsland
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Vereinigte Staaten von Amerika
Originalsprache
Englisch
Regie
Verity White
FSK
12
Untertitel
Nein
Besetzung
Stephen Fry

Episodenguide

1. Staffel 1 (3 Episoden • 2014)
In der Ausnahme-Tierdokumentation „Hidden Kingdoms – Im Königreich der kleinen Tiere“ spielen die kleinen Tiere die Hauptrolle. Mit Hilfe von High-End Technik und speziellen Miniaturkameras gelingen phantastische Nahaufnahmen. Und Special Effekts lassen Bilder entstehen, wie man sie sonst nur von Hollywoodproduktionen kennt. Egal ob Mistkäfer, Springmaus oder Streifenhörnchen: Erstmals sehen die Zuschauer die Welt dieser Tiere nicht aus der Sicht des Kameramannes, sondern aus dem Blickwinkel der Tiere selbst. Sie tauchen ein in Familienstreitigkeiten und sind dabei, wenn die Mini-Helden gegen ihre oft übermächtig scheinenden Gegner kämpfen. Keine andere als TV-Star Anke Engelke erzählt das spannende Leben der kleinen Akteure! „Hidden Kingdoms – Im Königreich der kleinen Tiere“ ist eine Doku, die man Weihnachten astrein auf dem Sofa gucken kann, entweder mit einem leckeren Heißgetränk, oder mit dem Hund, oder mit der ganzen Familie - Hauptsache, kuschelig!“
01
Unter freiem Himmel
This is the story of two young animals forced to grow up fast. In Africa's savannah a baby elephant shrew learns how speed is the secret to survival amongst the largest animals on Earth; and in America a young grasshopper mouse confronts the Wild West's deadliest creatures to stake a claim of his own.
02
Geheime Wälder
In der zweiten Folge nimmt das Kamerateam die Zuschauer in den Dschungel Borneos mit. In dem tropischen Regenwald tobt das Leben. Nicht nur auf dem Boden ist viel los, auch in den Baumwipfeln herrscht reges Gewusel. Hier wohnt das Spitzhörnchen. Das 15 Zentimeter kleine Tier muss nicht viel tun, um den täglichen Bedarf zu decken. Ein Mangostanbaum versorgt das Hörnchen mit allem, was es braucht. Seit zehn Millionen Jahren hüpfen die Spitzhörnchen durch den Dschungel. Das Kletter- und Springtalent bekommen sie in die Wiege gelegt. Auf die heißgeliebten Dschungelfrüchte stehen aber nicht nur Spitzhörnchen, auch die langarmigen Orang-Utans können davon nicht genug kriegen. Für das kleine Tier sind diese Riesen ein großes Problem, weil sie die Früchte eines Mangostanbaumes im Nullkommanichts auffressen. Aber nicht nur auf dem Baum, auch am Boden, wo viele süße Früchte liegen, lauert Gefahr: Bartschweine - schwerer als Menschen und ziemlich gefräßig. Die Säugetiere leben in Familiengruppen und sind eigentlich sehr sozial. Aber das hilft dem kleinen Hörnchen auch nicht weiter. Es hat Hunger. Und auf Mitesser stehen die schweren Viecher überhaupt nicht. 17.000 Kilometer entfernt von Borneos Dschungel liegt Brasilien. Auch dort stoßen die Tierfilmer auf ein außergewöhnliches Tier: das Büscheläffchen. Es ist so klein, dass es sich bequem in einer Menschenhand ausruhen könnte. Früher lebten die Büscheläffchen im Urwald, doch inzwischen haben sie ihren Lebensraum bis an den Rand des Großstadtdschungels von Rio de Janeiro verlagert. Jeden Tag gehen die Affen in der Sechs-Millionen-Metropole auf Futtersuche. Sie holen sich das, was Menschen wegwerfen. Um an ihre Beute heranzukommen, balancieren sie auf den Stromkabeln entlang. Von dort haben die Akrobaten den besten Ausblick und können schnell zuschlagen. Dann ziehen die Kameras weiter in die 8.000 Kilometer entfernten Wälder von Nord-Kanada. Hier herrscht eine völlig andere, geheime Welt. Soeben beginnt die kalte Jahreszeit. Für das sechs Wochen alte Streifenhörnchen eine große Herausforderung. Es muss sich sputen, schnell noch die Backentaschen mit Nüssen füllen - wenn das bloß mal so einfach wäre. Denn um die überlebenswichtigen Vorräte wird erbittert gekämpft und die todbringenden Krallen des Uhus, der selbst das noch so kleinste Geräusch wahrnehmen kann, lauern in den Baumwipfeln.
03
Großstadtdschungel
Die Reise geht nach Tokio und Rio de Janeiro. Vorgestellt werden Nashorn-Käfer und Büschel-Affe.

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