Regisseurin Niki Caro erzählt in "City of McFarland" die auf wahren Ereignissen basierende Geschichte des Sportlehrers Jim White (Kevin Costner), der 1987 mit seiner Familie in die Stadt McFarland ziehen muss und eine schlecht bezahlte Stelle an einer Highschool annimmt.

Die meisten Schüler stammen aus Latino-Familien und haben es nicht leicht im Leben. Es gelingt White nach und nach, das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen und ein Cross-Country-Team aus ihnen zu formen. Doch haben sie wirklich den Willen zum Siegen?

Kevin Costner ist für zwei Genres prädestiniert


Caro hat schon mit dem neuseeländischen Drama "Whale Rider" bewiesen, dass sie Wohlfühlkino mit realem Hintergrund inszenieren kann. Auch ihr neuestes Werk lebt von einer bodenständigen Machart und starken Darstellern.

Kevin Costner ist für zwei Genres prädestiniert: Western und Sportlerdramen. Mit "Der mit dem Wolf tanzt", "Wyatt Earp - Leben einer Legende" oder "Open Range - Weites Land" eroberte er die Herzen der Naturliebhaber und Western-Fans, in "Annies Männer", "Feld der Träume" oder auch "Aus Liebe zum Spiel" besann er sich auf seine Jugend als Sportler und Anhänger amerikanischer Disziplinen wie Baseball, Football oder Basketball.

In "City of McFarland" geht es zur Abwechslung einmal um Cross-Country-Rennen, welche im Deutschen als Querfeldeinläufe übersetzt werden. Die auch als "Crosslauf" bezeichnete Sportart war von 1912 bis 1924 olympische Disziplin und ist auch heute noch Bestandheit des modernen Fünfkampfs.

Sehen Sie hier den (englischen) Trailer zu "City of McFarland":