Der Regisseur Eddie Israel will, basierend auf seinen eigenen Erfahrungen, einen Film über das Scheitern einer Ehe drehen, kann aber nicht die finanziellen Mittel dafür auftreiben. Widerwillig engagiert er den TV-Star Sarah Jennings, weil er dadurch Geld aus Hollywood bekommt. Um dem Film die erforderliche Authentizität der Emotionen zu geben, spielt er bewusst mit den Gefühlen seiner Darsteller. Schließlich beginnt Hauptdarsteller Francis Burns, der seine Partnerin zunächst abgelehnt hat, eine Affäre mit ihr. Doch auch der verheiratete Eddie verliebt sich unerwarteterweise in Sarah. Im Laufe der chaotischen Dreharbeiten verletzt Francis Sarah mit einem Küchenmesser und sie wirft den Unfall dem Regisseur vor ...

Dies ist sicherlich Abel Ferraras schlechtester Film. Denn wer interessiert sich schon für eine Aufarbeitung persönlicher Probleme. Zumal sich das Ganze als eine unerträgliche Psycho-Kiste in dokumentarisch wirkenden Bildern darstellt. Die Schauspieler sind zwar so gut wie selten - sogar Madonna -, aber vielleicht erweist sich der Film gerade deshalb als anstrengend. Da nützen auch die vielleicht als Auflockerung verstandenen Zitateanderer Filmemacher nichts. Am treffensten ist das von Werner Herzog: "Ich sollte ins Irrenhaus gehen, anstatt Filme zu machen".