Der Bankangestellte Sven Ritter ist alleinstehend und wohnt noch immer mit seiner inzwischen demenzkranken Mutter zusammen. Tagsüber wird sie von Daniel betreut. Doch eines Tages macht sich die Mutter allein auf und davon. So begeben sich die beiden unterschiedlichen Männer gemeinsam auf die Suche. Dabei entdecken sie eine zarte Zuneigung füreinander ...

Man muss sich schon fragen, wer für derlei langweilige Geschichten im Kino sein sauer verdientes Geld ausgeben soll. Ebenso betulich wie sich die Hauptfiguren verhalten, plätschert die Geschichte dahin. Dem Ganzen sieht man auch an, dass es ein Schnellschuss war: von der Idee bis zum fertigen Film sind gerade einmal drei Monate ins Land gezogen. Heraus gekommen sind billige wie nervige Digitalbilder und Schauspieler, die man so schnell nicht wieder sehen möchte. Ein Graus!



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