Teenager Kale hadert nach dem Tod seines Vaters mit sich und der Welt. Als er gegenüber seinem Lehrer gewalttätig wird, bekommt er per Gericht drei Monate Hausarrest. Damit dieser eingehalten wird, bekommt er eine Fußfessel zur Überwachung. Schon bald vom ewigen Computerspielen gelangweilt, beginnt Kale seine Nachbarn mit Fernglas und Kamera zu beobachten. Besonders Augenmerk richtet er auf die hübsche Nachbarin Ashley. Doch dann glaubt er, in einem Nachbarn einen gesuchten Serienkiller zu sehen. Mit seinem Freund will Kale den Mörder überführen...

D.J. Caruso inszenierte eine moderne Variante des Hitchcock-Klassikers "Das Fenster zum Hof". Dabei gelangen ihm zwar ein paar spannende Sequenzen, doch über weite Strecke verhalten sich die Protagonisten derart idiotisch (wer begibt sich schon allein in Todesgefahr?), dass darunter der Unterhaltungswert stark leidet.

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