Der Junggesellen-Abschied hatte es offenbar in sich: Paul kann sich zwar an nichts erinnern, wacht aber neben einer fremden Frau auf. Da er glaubt, seine Braut betrogen zu haben, verstrickt er sich mehr und mehr in ein Lügenkonstrukt, das schließlich völlig aus den Fugen gerät...

Auch wenn Regisseur Chris Koch ("Malcolm mitten drin", "Schneefrei") hier auf zweifellos begabte Jungstars der Traumfabrik zurückgriff, kam bei seiner biederen Liebeskomödie lediglich ein lahmer Schmu nach Schema F heraus. Zumal hier mit einem öden Schenkelklopf-Humor auch wirklich alles so verläuft, wie man sich das nach wenigen Minuten bereits gedacht hat.