Eine unambitionierte Journalistin zwischen zwei Männern, bei derlei Thema ist eine Gähn-Nummer programmiert: Natascha, die auch gerne beim Interview einschläft, weil sie tags zuvor mal wieder zuviel gekokst hat, kann sich nicht entscheiden. Ihr Lebenspartner Gary, Nachtklub-Betreiber und Videokünstler, ist ja ganz nett, aber der Boxer Sugar hat wohl was Animalisches. Aber Gary leidet sowieso an einem irreparablen Gehirntumor...

Ein Film, der mit fast zweijähriger Verspätung in die Kinos kommt. Der Grund dafür liegt wohl in seiner Qualität: Die Charaktere sind höchst unglaubwürdig, das Berliner Nachtklub-Ambiente wirkt künstlich und aufgesetzt und alles verliert sich in Belanglosigkeiten.