In Amerika wagen Johnny und Sarah mit ihren beiden Töchtern einen neuen Anfang. Eine schreckliche Zeit liegt hinter ihnen, denn ihr kleiner Sohn starb unter tragischen Umständen in ihrem Heimatland Irland. Während Johnny, der eigentlich Schauspieler ist, Taxi fahren muss und Sarah als Kellnerin arbeitet, entdecken die Mädchen das sanfte Herz des Nachbarn Mateo, eigentlich ein unnahbar wirkender Maler. Mit ihnen findet er wieder Zugang zu den Menschen ...

Jim Sheridan erzählt hier eine Geschichte voller Magie und persönlicher Erinnerungen. Eine Geschichte von Abschied und Ankunft, von Schmerz und Freude, von alter und neuer Heimat. Wie seine Hauptfiguren stürzte sich auch der irische Regisseur mit seiner Familie vor Jahren in ein neues, aufregendes Leben in New York. "In America", aus der Perspektive der beiden Töchter erzählt, ist ein dramatischer, aber auch verzaubernd berührender, manchmal etwas langatmiger Rückblick auf diese Zeit. Ein Film mit biografischen Spuren, der nahtlos anschließt an die großen Erfolge "Mein linker Fuß" oder "Im Namen des Vaters" anknüpft.

Foto: Fox