Ein spastisch gelähmter Junge aus einer kinderreichen Dubliner Arbeiterfamilie, der nur seinen linken Fuß koordiniert bewegen kann, feiert unter großen Mühen und Entbehrungen als Maler einen bescheidenen Erfolg. Die unglückliche Liebe zu einer Sprachtherapeutin stürzt den körperlich Behinderten zusätzlich in eine seelische Krise, durch die er das Schreiben entdeckt und mit seinem autobiografischen Roman berühmt wird.

Jim Sheridan ("Im Namen des Vaters") inszenierte nach der Autobiografie von Christy Brown ein beeindruckend gespieltes Plädoyer für den menschenwürdigen Umgang mit Behinderten. Daniel Day-Lewis wurde für seine brillante schauspielerische Leistung als älterer Christy Brown mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet, ebenso wie Brenda Fricker als beste Nebendarstellerin. Darüber hinaus gab es Nominierungen für Regisseur Sheridan, für den besten Film und für das beste Drehbuch.