Ein angeblich reiches, auf Abenteuer bedachtes Pärchen überzeugt Dr. Alan Grant, einen Ausflug zur Dinosaurier-Insel zu unternehmen. Doch schon bei der Ankunft stellt sich heraus, dass das Paar auf der Suche nach seinem verschollenen Sohn ist und keinesfalls über Abenteurererfahrungen verfügt. Als ihr Pilot dummerweise eine Bruchlandung hinlegt, sind die Passagiere den gefräßigen Dinos fast schutzlos ausgeliefert. So beginnt ein dramatischer Kampf ums Überleben ...

Ohne nervenden Schickschnack bietet das dritte Spielbergsche Dino-Abenteuer (nach "Jurassic Park", 1993, und "Vergessene Welt: Jurassic Park", 1997) die beste Unterhaltung der Trilogie. Diesmal führte allerdings Routinier Joe Johnston ("Rocketeer - Der Raketenmann", "Jumanji") Regie. Hier geht das Erfolgsrezept der Vorgänger am Besten auf: kein Kinderkram wie der erste, kein hanebüchener Blödsinn - abgesehen von den netten computeranimierten Dinos natürlich - wie im zweiten Teil, sondern eine gradlinig erzählte Story mit tollen Effekten und einigen fiesen Gruselmomenten.

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