Sie sind ein ebenso ungleiches wie unzertrennliches Trio: Die lesbische schwarze Musikerin Jane, die Aufsteigerin Robin und deren alte Freundin, die flippige Holly. Eigentlich wollten die drei Frauen lediglich eine Fahrgemeinschaft für einen Trip durch die USA bilden – doch aus der Zweckgemeinschaft wird schon bald eine enge Freundschaft. In Tucson, Arizona, lassen sie sich schließlich nieder und bilden eine fröhliche Frauen-WG. Doch Holly trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Vergangenheit sie einholt ...

Mit "Kaffee, Milch und Zucker" hat Regie-Altmeister Herbert Ross ("Mach's noch einmal, Sam") die Geschichte einer ungewöhnlichen Frauenfreundschaft inszeniert. In dieser unausgegorenen und überfrachteten Mischung aus Humor und Tragik erzählt Ross eine äußerst schmalzige Geschichte von Vertrauen und Mut, Loyalität und Hingabe.

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