Die junge promovierte Archäologin Scarlet Marlowe liebt das Risiko. Als sie im Iran eine Höhle kurz vor deren Sprengung erforscht, entdeckt sie sozusagen in letzter Sekunde Unglaubliches: eine Art Schlüssel, der ins Höllenreich führt.

Klar, dass der dazugehörige Eingang in den Katakomben von Paris zu finden ist. Nachdem noch weitere Rätsel ziemlich schnell und ziemlich einfach gelöst wurden, will sie mit ihrem kleinen Team das Tor zur Hölle aufstoßen.

Zu fünft begeben sie sich in den labyrinthischen Untergrund der französischen Metropole. Hier gilt es nicht nur Unbekanntes zu entdecken, sondern auch Dämonen zu bekämpfen - und seien es nur die eigenen ...

Protagonisten völlig vernebelt

Das man sich idiotische Geschichten ausdenkt, um Massen damit zu unterhalten, ist ja durchaus verständlich. Aber dass man derlei Stories dermaßen idiotisch erzählen und inszenieren muss, grenzt schon an Masochismus.

Hier verhalten sich die ach so intelligenten Protagonisten nicht nur völlig vernebelt, hier sind auch gleich die unmöglichsten Lösungen schuppdiwupp parat. Dieser hanebüchene Dilettantismus tut wirklich weh und ist eigentlich nicht zu ertragen.