Nachdem Jeffrey seine Ehefrau getötet hat, packt er seine beiden Töchter Victoria und Lilly ins Auto und fährt davon. Er will sich mit den Kindern in einer abgelegenen Waldhütte verstecken. Doch dort haust offenbar ein Geist, dem Jeffrey schnell zum Opfer fällt. Sein Bruder Lucas gibt die Suche nach seinen Nichten allerdings nicht auf. Als man fünf Jahre später die Kinder lebend in der Hütte findet, wollen sich Lucas und seine Freundin Annabel um die verwahrlosten Mädchen kümmern. Doch damit holen sie auch jenen bösen Geist in ihr Haus, den die Schwestern schlicht Mama nennen ...

Der argentinische Regisseur Andres Muschietti dehnte hier seinen eigenen Kurzfilm auf Spielfilmlänge. Doch die Horrorgeschichte ist nur eine unter Tausenden. Bei derlei Blödsinn, der leider nur wenig gruselig ist, nützte es auch nichts, dass Genrespezialist Guillermo del Toro ("Pans Labyrinth") als Produzent fungierte. So ist der Look durchaus akzeptabel, die Geschichte jedoch bleibt hirnrissig und kommt leider über die üblichen Klischees nicht hinaus.



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