Im Jahr 1759 schließt sich Langdon Towne einer Ranger-Truppe an, die Major Rogers zu einer Strafexpedition gegen aufständische Indianer durch die Wildnis führt. Rogers braucht Towne als Kartenzeichner; nach einem strapaziösen Marsch können die Ranger das Lager der Indianer zerstören und einige gefangene weiße Frauen befreien. Doch Towne wird schwer verletzt. Rogers bewahrt ihn davor, sich aufzugeben. Der Major ist es auch, der mit seinem Beispiel die Männer auf dem mörderischen Rückmarsch, fast ohne Proviant und bedroht von Indianern und Franzosen, aufrecht hält...

Hollywood-Veteran King Vidor zeichnete hier ein eindrucksvolles Bild aus den Pioniertagen Amerikas. Der Titel des Films spielt auf einen neuen Weg durch den Kontinent an, zu dessen Erschließung die Ranger nach Abschluss der Strafexpedition erneut in die Wildnis ziehen. Ihr Kampf mit einer ungezähmten Natur ist denn auch das zentrale Thema dieser Abenteuergeschichte, die zwar spannend gemacht, wegen ihrer rassistischen Tendenzen, aber auch zweifelhaft ist.