Gerade erst konnte Captain Kirk seinen Kameraden Spock auf einem fremden Planeten vor dem sicheren Tod bewahren, da wird ihm das Kommando über die Enterprise entzogen, weil er gegen Direktiven verstoßen hat. Als dann aber Admiral Pike bei einem hinterhältigen Anschlag des einstigen Flottenmitglieds John Harrison getötet wird, soll Kirk den Übeltäter einfangen. Als der diesen bis nach Kronos verfolgt, geraten Kirk und sein Team mit Klingonen aneinander. Als Retter in höchster Not erweist sich ausgerechnet Harrison ...

Schon der Star Trek dieser Vorgeschichte zu der ersten Staffel von "Raumschiff Enterprise" hatte es in sich. "Lost"-Erfinder J.J. Abrams hat sich auch diesmal wieder Einiges einfallen lassen, um dem geneigten Publikum den Atem zu rauben: spektakuläre Spezial-Effekte, enormes Tempo und wieder eine Menge Anspielungen (inklusive Gastauftritt von Leonard Nimoy) auf die TV-Serie sorgen für einen gelungenen Sciencefiction-Spaß, bei dem Benedict Cumberbatch und Bruce Greenwood allerdings allen Kollegen die Schau stehlen. Raumschiff Enterprise-Erfinder Gene Roddenberry hätte seine helle Freude an diesen Filmen gehabt, auch wenn die von Spock oft verlangte Logik hier nur selten greift.