Als Gilbert Martin mit seiner jungen Frau Lana 1776 im Planwagen nach Westen in die neue Heimat im Mohawk-Tal reist, erklären die englischen Kolonien in Nordamerika ihre Unabhängigkeit. Es kommt zu einem langen Krieg, der auch Gilberts und Lanas Tal erreicht. Eine Gruppe Engländer und Indianer versuchen unter der Führung des einäugigen Caldwell das nahe Fort einzunehmen. Gil und viele andere Männer müssen an die Front. Lanas Mann ist einer der wenigen, die eines Tages zurückkehren. Im Mohawk-Tal scheint ein besseres Leben zu beginnen. Lana bekommt einen gesunden Jungen, Gil arbeitet auf dem Feld. Doch Caldwell versucht noch einmal einen großen Angriff auf das Fort.

John Ford inszenierte mit seinem ersten Farbfilm einen meisterhaft erzählten Western mit brillantem Kameraeinsatz und guten Darstellern (z.B. John Carradine als Bösewicht mit Augenklappe). Zweifellos einer der besten John Ford-Filme.

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