Sie schmeckt exotisch süß-säuerlich und weil sie so hübsch ist, wird die Drachenfrucht (Pitahaya oder Pitaya) mit pinkfarbener Schale und weißem Innern auch gerne als Deko für Buffets verwendet. Geschmacklich hat eine ihrer Schwestern, die gelbe Pitahaya, noch etwas mehr zu bieten.

Die schwarzen Punkte in den bis zu zehn Zentimeter großen Beeren sind Samen. Auf den Schuppen der Schale sitzen die Stacheln. Sie werden aber von den Produzenten in Asien, Israel und Lateinamerika vor der Ausfuhr entfernt. Das Obst ist eher nährstoffarm, gilt aber als figurfreundlich: Es besteht zu 90 Prozent aus Wasser.

Frisch bleiben Pitayas bei Zimmertemperatur bis zu fünf, gekühlt bis zu zwölf Tage. Reife Exemplare lassen sich schälen. Ansonsten werden sie halbiert und ausgelöffelt. Das Fruchtfleisch harmoniert in Torten und anderen Süßspeisen mit Milchprodukten und Früchten wie Maracuja, Mango oder Kiwi.