Beatrice Egli schwärmt von ihrer DSDS-Zeit mit Bill und Tom Kaulitz
Beatrice Eglis Anfangszeit bei "Deutschland sucht den Superstar"
2013 begann Beatrice Eglis Karriere. Damals gewann sie die RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar". Es gelang ihr, die Jury – bestehend aus Pop-Titan Dieter Bohlen, Bill Kaulitz und Tom Kaulitz und Mateo Jasik, Frontsänger der Band "Culcha Candela" – von sich und vom deutschen Schlager zu überzeugen. Am Sonntagabend ließ die Schweizerin in der Rubrik "Ein Promi, ein Joker" der RTL-Sendung "Exclusiv Weekend" ihre Anfangszeit mit den Zwillingen Revue passieren.
Bill Kaulitz stimmte gegen Beatrice Egli
"Wie denkst du an DSDS zurück und wie denkst du an Bill Kaulitz zurück? Der war erst nein, dann war er dein größter Fan", möchte Moderator David Modjarad von der 38-Jährigen wissen. Besonders brisant: Der Tokio-Hotel-Sänger war nicht von ihr überzeugt und stimmte gegen ihr Weiterkommen. Der Schock über Bills Urteil, dass es mit Schlager nicht für DSDS reiche, stand Beatrice 2013 ins Gesicht geschrieben. Dennoch äußert sie sich nur positiv über ihn und seinen Bruder Tom.
Beatrice Egli über Bill und Tom Kaulitz: "Ich denke gern an sie zurück."
"Tokio Hotel generell, also die beiden Jungs, ich denke gern an sie zurück. Sie waren sehr straight, sie hatten eine klare Meinung, und ich konnte diese Meinung verändern, und ich mochte die damals schon." Weiter erinnert sich die Schweizerin: "Die waren schon stylisch und die hatten einen coolen Charme in diese Sendung damals gebracht." Manchmal denkt sie: "Krass, eigentlich hat meine Karriere mit ihnen begonnen."
Florian Silbereisen oder Giovanni Zarrella?
Den Joker zückt sie bei der Frage: "Beatrice Egli darf nur noch in eine Fernsehshow. Geht sie zu Giovanni Zarella oder zu Florian Silbereisen?" Ganz kollegial hüllt sich die Schweizerin dazu in Schweigen.
"Wenn du daran glaubst, ja, dann kommt es auch so."
Auf ihrem neuen Album "Hör nie auf damit" gibt es den Mundart-Song "Wolkälos". Die Botschaft dieses Lieds – "Wenn dra glausch, ja, denn chunts au so" – ist Beatrice besonders wichtig. "Es beginnt alles mit dem Gedanken und das Zweite ist, dann auch in die Umsetzung zu gehen", sagt sie. "Wenn du daran glaubst, ja, dann kommt es auch so." – Ein Motto, das die sympathische Schweizerin seit 2013 lebt und das sie zum Erfolg geführt hat.
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