Liebe, Trennungen und Verlustängste

"Es tut weh im Herzen": Vanessa Mai spricht über Trennung von ihrem Ehemann

03.10.2026, 12.30 Uhr
Seit 2012 sind Vanessa Mai und Andreas Ferber ein Paar. Die Schlagersängerin kämpfte um ihre Liebe und spricht nun über ihre Verlustängste und die Bedeutung ihrer Beziehung.
Vanessa Mai
Vanessa Mai spricht im Podcast über Trennungen von Ehemann Andreas Ferber und ihren Verlustängsten.   Fotoquelle: picture alliance / AAPimages/Lueders

Seit 2012 gehören Vanessa Mai und Andreas Ferber zusammen, fünf Jahre später folgte die Hochzeit auf Mallorca. Schon bei ihrer ersten Begegnung war Vanessa Mai sicher, mit dem Stiefsohn von Andrea Berg ihr Leben verbringen zu wollen. Andreas Ferber ahnte damals hingegen noch nicht, welche wichtige Rolle das junge Schlagertalent einmal in seinem Leben spielen würde.

Vanessa Mai musste um die Liebe von Andreas Ferber kämpfen

"Am Anfang wollte er mich nicht", verrät Vanessa Mai gegenüber "Bild". Nach ihrer ersten Begegnung in einem Club in der Nähe von Stuttgart, trafen sich die beiden des Öfteren. Der Musikmanager hatte zu der Zeit das künstlerische Potenzial von Vanessa Mai im Fokus, während die Sängerin um den Mann zu kämpfen begann. "Ich ließ Andreas spüren, wie wichtig er mir als Mann war, unabhängig von unseren gemeinsamen Musikplänen", erklärt Vanessa Mai. Ihr Plan ging auf. 

Vanessa Mai über Andreas Ferber: "Das ist ganz verrückt"

Ein Jahr später zog das Paar in eine gemeinsame Wohnung. Seitdem war eine Woche, die längste Zeit am Stück, in der sich die Eheleute nicht gesehen haben. In dieser Woche musste Andreas Ferber aus beruflichen Gründen verreisen. Wenn Vanessa Mai nicht bei ihrem Mann sein kann, wird aus Liebe schnell ein schmerzhaftes Vermissen. "Das ist ganz verrückt, mir reicht echt schon ein Alleine-Gassi-Gehen, dass ich nach Hause will und wieder mit ihm zusammen sein will", beschreibt sie ihre Verbundenheit im Podcast "Schön laut".

Vanessa Mai kann sich ein Leben ohne Andreas Ferber nicht vorstellen

Irgendwann nicht mehr mit ihrem Ehemann zusammenzusein und sich endgültig trennen zu müssen, treibt der 34-Jährigen heutzutage schon manchmal Tränen in die Augen. "Nachts halt mal, wenn man darüber nachdenkt", spricht die Schlagersängerin über ihre Verlustängste. Der Gedanke daran, tut ihr im Herzen weh. Ein Leben ohne ihren Ehemann kommt für sie nicht infrage. "Mein Wunsch ist immer, wenn ihm irgendetwas passieren würde, dass ich sofort an gebrochenem Herzen umfalle", hofft Vanessa Mai. Von solchen trüben Gedanken, möchte sie sich aber nicht das Leben schwer machen. Im Gegenteil, es mache ihr bewusst, die gemeinsame Zeit zu genießen. "Verschwende deine Zeit nicht mit negativen Gedanken, sondern mach dich frei", so das Motto der Schwiegertochter von Andrea Berg. 

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