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"Rosenheim-Cops": Gert Achtziger geht in Rente – So persönlich wird Alexander Dudas Abschied

29.10.2026, 12.13 Uhr
Nach mehr als zwei Jahrzehnten endet für Alexander Duda ein prägendes Kapitel. Seine letzte Episode bekommt dabei eine ganz besondere familiäre Note.
Alexander Duda  mit einer Frau
Alexander Duda verkörperte den Polizeidirektor Gerd Achtziger.  Fotoquelle: ZDF/Christian A. Rieger - klick

Seit 2006 ist Alexander Duda als Polizeidirektor Gert Achtziger in den "Rosenheim-Cops" zu sehen - 2027 verabschiedet sich der Chef der Truppe nun in den Ruhestand. Seine Abschiedsfolge wird besonders persönlich: Jutta Schmuttermaier, die echte Ehefrau von Alexander Duda, spielt darin Gert Achtzigers Ehefrau. Die Episode soll im Frühling des kommenden Jahres im TV zu sehen sein. 

Die letzte Folge und somit der Abschied werden "besonders persönlich" durch das Mitwirken von Schmuttermaier, erklärt Produzentin Marlies Moosauer. Sie wünsche sich eine "liebevolle und würdige" letzte Episode. Die Figur in den Ruhestand zu schicken sei eine bewusste Entscheidung gewesen, erklärt Moosauer. "Irgendwann ist es Zeit, in Rente zu gehen."

"Rosenheim-Cops": Alexander Duda fällt der Abschied als Gert Achtziger schwer

Der Abschied von Duda falle ihr dennoch schwer: "Alexander hat die Serie über viele Jahre mit seiner ganz eigenen Art geprägt. Ich kann gut verstehen, dass dieser Abschied vielen Zuschauern ebenso wie Alexander selbst schwerfällt. Auch uns fällt es nicht leicht, ein so vertrautes und geschätztes Mitglied des Ensembles zu verabschieden."

Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung erzählte der 71-jährige Schauspieler, dass er die Serie nicht freien Stücken verlässt. Er hätte gerne weitergemacht: "Ich hätte sicherlich auch in den nächsten Jahren noch gerne weiter gemacht", sagte er. Die Produktion und das ZDF hätten die Entscheidung aus dramaturgischen Gründen getroffen.

Nach den "Rosenheim-Cops": Alexander Duda will weiter schauspielern

Duda selbst habe vorgeschlagen, seine Figur auch nach der Pensionierung noch in die Handlung mit einzubeziehen. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt. Von Verbitterung möchte er aber nichts wissen: "Aber ich hege da keinen Groll, das bringt ja nichts. Ich versuche, negative Gefühle zu vermeiden." Er selbst denkt im Gegensatz zu seiner Figur aber noch nicht an den Ruhestand und will noch weiter schauspielern.

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