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    Die blutigen Geier von Alaska

    Abenteuerfilm, Deutschland 1972, Regie: Harald Reinl, Buch: Kurt Nachmann, Kamera: Heinz Hölscher, Musik: Bruno Nicolai, Produzent: Günther Sturm. Mit: Doug McClure, Harald Leipnitz, Roberto Blanco, Angelica Ott, Klaus Löwitsch, Heinz Reincke, Kristina Nel, Kurt Bülau, Miha Baloh, Ivan Stimac.

    Der Pelzjäger Don Rutland ist auf dem Weg nach Paradise Creek, wo er den fieberkranken Sohn seines alten Freundes Sanders hoffentlich noch rechtzeitig zu einem Arzt bringen kann. Da Sanders selbst schwer verletzt ist und dringend Hilfe braucht, muss Don den kleinen Billy unterwegs in die Obhut des Sheriffs geben, der mit seinen Leuten die Nuggets der Goldsucher aus Camp Keno sicher auf die Bank bringen will. Doch dazu kommt es nicht, denn die Eskorte gerät in einen Hinterhalt: Mark Monty und sein Komplize Laporte, zwei skrupellose Banditen, die sich seit geraumer Zeit als Goldschürfer tarnen, überfallen den Transport. Der Sheriff und all seine Männer sterben im Kugelhagel - nur der kleine Billy überlebt. Monty, der um seinen getöteten Bruder trauert, "adoptiert" den Jungen gegen den Widerstand Laportes, der den lästigen Zeugen lieber erschießen würde. Hilfssheriff Buffins, der mit den Gangstern unter einer Decke steckt, wird von den ahnungslosen Goldschürfern aus Camp Keno zum neuen Gesetzeshüter ernannt. Als Don im Camp auftaucht und nach dem Verbleib des Jungen fragt, befürchtet Buffins, dass der Trapper ihm gefährlich werden könnte. Mit einem hinterhältigen Trick wiegelt Buffins die Goldsucher gegen Don auf und steckt ihn als vermeintlichen Banditen ins Gefängnis. Ham, ein Boxchampion mit einem wuchtigen rechten Haken, zweifelt nicht an der Unschuld des Trappers und verhilft ihm zur Flucht. Don ahnt, dass der neue Sheriff mit den Banditen unter einer Decke steckt. Aber das muss er erst einmal beweisen - und außerdem muss er dem Jungen helfen, der in großer Gefahr schwebt...

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