Der sanftmütige und unentschlossene Suzuki, er abeitet in einem Autoverleih, muss nach einem Unfall mit einem Gangster ein Yakuza-Versteck aufsuchen. Gerade als jemand Suzuki alle Finger brechen will, explodiert die Räuberhöhle. Dabei werden fast alle Gangster getötet. Die schüchterne und verträumte Krankenschwester Shizuko, die unaufhörlich von ihren Kolleginnen gehänselt wird, wird zur Unfallstelle gerufen, wo sie den leicht verwundeten Suzuki entdeckt. Sie hilft ihm in den Krankenwagen, wo sie auf einen weiteren Überlebenden treffen: ein Gangster liegt im Koma. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Suzuki und Shizuko befinden sich mit einem Koffer voller blutdurchtränkter Geldscheine auf der Flucht. Verfolgt von Gangstern und einer Gruppe glückloser Hooligans...

Wären nicht einige Längen, es würde sich um eine rasante Komödie über Geldgier handeln. Regisseur Yaguchi, der hier mit zwei jungen Stars des japanischen Films arbeitete, bringt eine außerordentliche Portion Realität in die zunehmend absurden Situationen, die das Drehbuch vorgibt. So entsteht ein Cocktail aus sardonischem Sozialkommentar und trockenem Witz.