Helen weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Kurz entschlossen haut sie aus dem Krankenhaus ab, zumal sie eine Einladung nach Nashville, die Stadt ihrer Träume, bekommen hat. Doch durch seltsame Umstände landet sie nicht in den USA sondern auf Jamaika. Hier muss sie sich bald ohne Geld durchschlagen...

Der Schrecken hat einen Namen: Ed Herzog. Der Regisseur von "Happy Weekend" erweist sich in der Wahl seiner Kinostoffe als äißerst unglücklich. Die Story ist schlecht und unglaubwürdig, die Inszenierung miserabel. Zudem singt die sonst aparte Heike Makatsch hier einen furchtbaren Song nach dem anderen. Reine Zeit- und Geldverschwendung!

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