Der sanfte Chaot und Möchtegern-Literat Jan Bucquoy erinnert sich mit fröhlicher Verzweiflung an sein wechselvolles Leben, an die kleinbürgerliche Kindheit mit der strengen Mutter und der freizügigen Tante Martha, an den ersten Liebeskummer und die Studentenzeit in politisierten Brüsseler Bierstuben. Der Tagträumer verliert allmählich seine Ideale, aber die Frauen faszinieren ihn noch immer...

Der belgische Multi-Künstler und Bürgerschreck Jan Bucquoy drehte eine selbstironische, von bitterem Humor geprägte Tragikomödie über den Frust der verlorenen sexuellen Revolution. Dabei schuf er das bemerkenswerte, weil komische Porträt einer gescheiterten, stets glücklosen Person.